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25 Beste Deutsche Schriftstellerinnen aller Zeiten

Wie viele deutsche Schriftstellerinnen wurden mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet?

Bis 2022 erhielten nur zwei deutsche Schriftstellerinnen den begehrten Literaturnobelpreis. Neben der deutschen Literatur-Preisträgerin Herta Müller (2009) gewann die deutsch-schwedische Lyrikerin Nelly Sachs 1966 die Auszeichnung.

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Deutsche
Schriftstellerinnen
Leben Geboren
in
Bücher & Meisterwerke (EV)
Arnim, Bettina von 1785-1859 Frankfurt am Main Bettina von Arnim, geborene Brentano, ist eine bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik. Sie war auch Zeichnerin und Komponistin. Ihre bedeutendsten Werke: Tagebuch (1935); Goethes Briefwechsel mit einem Kinde (1935); Die Günderode (1840); Dedié à Spontini (1942); Dies Buch gehört dem König (1843); Clemens Brentano’s Frühlingskranz aus Jugendbriefen ihm geflochten, wie er selbst schriftlich verlangte (1844); Ilius Pamphilius und die Ambrosia (1847); Gespräche mit Daemonen. Des Königsbuchs zweiter Teil (1852)
Courths-Mahler, Hedwig 1867-1950 Nebra Licht und Schatten (1904); Die wilde Ursula (1912); Was Gott zusammenfügt (1913); Das Halsband (1913); Die Bettelprinzeß (1914); Ich will (1916); Griseldis (1917); Meine Käthe (1917); Die Aßmanns (1918); Eine ungeliebte Frau (1918); Rote Rosen (1919); Der Scheingemahl (1919); Im Buchengrund (1920); Die schöne Melusine (1924); Wenn Wünsche töten könnten (1925); Magdalas Opfer (1929); Die ungleichen Schwestern (1931); Was ist mit Rosmarie? (1933); Die Flucht vor der Ehe (1934); Zwischen Stolz und Liebe (1936); Nur aus Liebe, Marlies (1939); Flucht in den Frieden (1948). Hedwig Courths-Mahler war zu Lebzeiten eine sehr beliebte deutsche Schriftstellerin, die über 200 Liebesromane schrieb.
Droste-Hülshoff, Annette von 1797-1848 bei Münster Der Knabe im Moor (1841, Ballade); Die Judenbuche (1842, Novelle); Haidebilder (1842, Gedichte); Gedichte und Balladen (1844); Joseph. Eine Kriminalgeschichte (1845). Annette von Droste-Hülshoff  schrieb nicht nur Balladen, Novellen und Gedichte, sondern komponierte auch Lieder und Konzerte.
Duve, Karen 1961 Hamburg Im tiefen Schnee ein stilles Heim (1995); Lexikon berühmter Tiere (1997); Keine Ahnung (1999); Regenroman (1999); Dies ist kein Liebeslied (2002); Weihnachten mit Thomas Müller (2003); Die entführte Prinzessin (2005); Taxi (2008); Anständig essen (2011); Grrrimm (2012); Warum die Sache schiefgeht (2014); Macht (2016); Fräulein Nettes kurzer Sommer (2018); Sisi (2022)
Falk, Rita 1964 Oberammergau Rita Falk wurde mit ihren Franz-Eberhofer-Krimis bekannt, die zum Teil mit dem deutschen Schauspieler Sebastian Bezzel alias Franz Eberhofer verfilmt wurden: Winterkartoffelknödel (2010); Dampfnudelblues (2011); Schweinskopf al dente (2011); Grießnockerlaffäre (2012); Sauerkrautkoma (2013); Zwetschgendatschikomplott (2015); Leberkäsjunkie (2016); Weißwurstconnection (2016); Kaiserschmarrndrama (2018); Guglhupfgeschwader (2019); Rehragout-Rendezvous (2021)
Hennings, Emmy 1885-1948 Flensburg Gefängnis (1919); Das Brandmal. Ein Tagebuch (1920); Das ewige Lied (1923); Der Gang zur Liebe (1926); Hugo Ball. Sein Leben in Briefen und Gedichten (1930); Hugo Balls Weg zu Gott (1931); Blume und Flamme (1938); Das flüchtige Spiel (1940); Märchen am Kamin (1943); Das irdische Paradies und andere Legenden (1945); Ruf und Echo (1953, postum). Emmy Hennings war mit dem deutschen Schriftsteller Hugo Ball verheiratete. Beide gehören zu den Begründern der Kunstepoche Dadaismus.
Huch, Ricarda 1864-1947 Braunschweig Der Bundesschwur (1890); Die Geschichten von Garibaldi (1906-07); Der letzte Sommer (1910); Der große Krieg in Deutschland (1912-14); Michael Bakunin und die Anarchie (1923); Frühling in der Schweiz (1938); Herbstfeuer (1944)
Kürthy von, Ildikó 1968 Aachen Mondscheintarif (1999); Herzsprung (2001); Freizeichen (2003); Karl Zwerglein (2003); Blaue Wunder (2004); Höhenrausch (2006); Schwerelos (2008); Endlich! (2010); Unter dem Herzen. Ansichten einer neugeborenen Mutter (2012); Sternschanze (2014); Neuland. Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand (2015); Sabine Asgodom: Deine Sehnsucht wird dich führen (2016); Hilde. Mein neues Leben als Frauchen (2017); Problemzonen (2018); Es wird Zeit (2019); Morgen kann kommen (2022)
La Roche, Sophie von 1730-1807 Kaufbeuren Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771); Der Eigensinn der Liebe und Freundschaft (1972); Pomona für Teutschlands Töchter (1783-84); Briefe an Lina, ein Buch für junge Frauenzimmer, die ihr Herz und ihren Verstand bilden wollen (1785); Geschichte von Miß Lony und Der schöne Bund (1789); Rosalie und Cleberg auf dem Lande (1791); Mein Schreibetisch (1799); Fanny und Julia, oder die Freundinnen (1801); Liebe-Hütten (1804); Herbsttage (1805); Melusinens Sommerabende (1806). Sophie von La Roche gilt als erste finanziell unabhängige deutsche Berufsschriftstellerin und war Gründerin und Autorin der ersten deutschen Frauenzeitschrift „Pomona“.
Lewald, Fanny 1811-1889 Königsberg in Preußen Clementine (1842); Jenny (1843); Eine Lebensfrage (1845); Der dritte Stand (1845); Diogena (1847); Italienisches Bilderbuch (1847); Prinz Louis Ferdinand (1849); Auf rother Erde (1850); Liebesbriefe. Aus dem Leben eines Gefangenen (1850); Dünen- und Berggeschichten (1851); Wandlungen (1853); Adele (1855); Die Kammerjungfer (1856); Die Reisegefährten (1858); Neue Romane. In fünf Bänden (1859-1864, darunter: Der Seehof. Schloß Tannenburg. Graf Joachim. Emilie. Der letzte seines Stammes. Mamsell Philippinens Philipp; Das Mädchen von Hela (1860); Für und wider die Frauen (1870); Nella (1870); Die Erlöserin (1873); Benedikt (1874); Benvenuto (1875); Helmar (1880); Vater und Sohn (1881); Treue Liebe (1883); Stella (1883); Die Familie Darner (1887); Josias (1880); Die Tante (1910, postum). Fanny Lewald setzte sich zeitlebens für die Rechte der Frauen ein. Sie forderte das Recht von Frauen auf Bildung und gewerbliche Arbeit und war gegen Zwangsverheiratung und Scheidungsverbot.
Link, Charlotte 1963 Frankfurt am Main Cromwells Traum oder Die schöne Helena (1985); Die Sterne von Marmalon (1987); Sturmzeit-Trilogie (Sturmzeit 1989, Wilde Lupinen 1992, Die Stunde der Erben 1994); Der Verehrer (1998); Das Haus der Schwestern (1999); Die Rosenzüchterin (2000); Am Ende des Schweigens (2004); Der fremde Gast (2005); Die Insel (2006); Das Echo der Schuld (2006); Die letzte Spur (2008); Das andere Kind (2009); Der Beobachter (2011); Im Tal des Fuchses (2012); Sechs Jahre. Der Abschied von meiner Schwester (2014); Die Betrogene (2015); Die Entscheidung (2016); Die Suche (2018); Ohne Schuld (2020); Einsame Nacht (2022)
Mann, Erika 1905-1969 München Was nicht im „Baedeker“ steht (Buchreihe von 17 Bänden von 1927-38, zusammen mit ihrem Bruder Klaus Mann); Rundherum. Abenteuer einer Weltreise (1929); Stoffel fliegt übers Meer (1932, das erste von 7 Kinderbüchern); Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich (1938); Wenn die Lichter ausgehen. Geschichten aus dem Dritten Reich (1939); Zehn jagen Mr. X. (1942). Die Tochter von Thomas Mann war auch Schauspielerin, Kabarettistin und Gründerin des politischen Kabaretts Die Pfeffermühle. 
Marlitt, E. (Eugenie) 1825-1887 Arnstadt Goldelse (1866); Blaubart (1866); Das Geheimnis der alten Mamsell (1867); Reichsgräfin Gisela (1869); Das Haideprinzeßchen (1871); Die zweite Frau (1874); Im Hause des Commerzienrathes (1876); Im Schillingshof (1879); Amtmanns Magd (1881); Die Frau mit den Karfunkelsteinen (1885); Das Eulenhaus (1888); Schulmeisters Marie (1890, postum). E. Marlitt (so ihr Pseudonym) gehörte im 19. Jahrhundert zu den meist gelesenen deutsche Schriftstellerinnen. Ihre Werke veröffentlichte sie sowohl als Buch als auch in der damals sehr beliebten in der Familienwochenschrift „Die Gartenlaube“.
Müller, Herta 1953 Nițchidorf, Rumänien Niederungen (1982); Drückender Tango (1984); Der Mensch ist ein großer Fasan auf der Welt (1986); Barfüßiger Februar (1987); Reisende auf einem Bein (1989); Der Teufel sitzt im Spiegel. Wie Wahrnehmung sich erfindet (1991); Der Fuchs war damals schon der Jäger (1992); Eine warme Kartoffel ist ein warmes Bett (1992); Angekommen wie nicht da (1994); Herztier (1994); Hunger und Seide (1995); In der Falle (1996); Heute wär ich mir lieber nicht begegnet (1997); Der fremde Blick oder Das Leben ist ein Furz in der Laterne (1999); Der König verneigt sich und tötet (2003); Der Blick der kleinen Bahnstationen (2009); Atemschaukel (2009); Cristina und ihre Attrappe oder Was (nicht) in den Akten der Securitate steht (2009); Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel (2011). Bis 2022 wurden nur zwei deutsche Schriftstellerinnen mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Herta Müller erhielt den Preis 2009, Nelly Sachs 1966.
Nathusius, Marie 1817-1857 Magdeburg Johanna, eine Familiengeschichte (1844); Tante Sophie (1849); Vater, Sohn und Enkel (1850); Jungfer Lottchen (1850); Die Kammerjungfer (1851); Der kleine Kurrendejunge (1851); Der kleine Regimentstrompeter (1851); Tagebuch eines armen Fräuleins (1853); Der neue Schulmeister (1853); Joachim von Kamern (1854); Marie. Eine Dorfgeschichte (1854); Wo wächst der Glücksbaum? (1854); Langenstein und Boblingen (1855); Der Wolkenbruch (1855); Rückerinnerungen aus einem Mädchenleben (1855); Die alte Jungfer (1857); Die Geschichten von Christfried und Julchen (1858); Elisabeth. Eine Geschichte, die nicht mit der Heirat schließt (1858). Marie Nathusius gehörte zu Lebzeiten zu den meist gelesenen deutschen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts. Einige ihrer Werke waren mehrere Jahrzehnte lang echte Bestseller. 
Neuhaus, Nele 1967 Münster Unter Haien (2005); Bodenstein-&-Kirchhoff-Reihe mit Eine unbeliebte Frau (2006); Mordsfreunde (2007); Tiefe Wunden (2009); Schneewittchen muss sterben (2010); Wer Wind sät (2011); Böser Wolf (2012); Die Lebenden und die Toten (2014); Im Wald (2016); Muttertag (2018); In ewiger Freundschaft (2021). Sheridan-Grant-Reihe mit Sommer der Wahrheit (2014); Straße nach Nirgendwo (2015); Zeiten des Sturms (2020). Zudem schrieb Nele Neuhaus zahlreiche Jugendbücher wie u.a. Das Pferd aus Frankreich (2007); Elena – ein Leben für Pferde (Band 1 bis 7); Charlottes Traumpferd (Serie 2012-2018).
Noack, Barbara 1924-2022 Frankfurt am Main Valentine heißt man nicht! (1954); Die Zürcher Verlobung (1955); Italienreise – Liebe inbegriffen (1957); Ist Mama nicht fabelhaft? (1958); Oh diese Babys (1960); Ein gewisser Herr Ypsilon (1961); Geliebtes Scheusal (1963); Danziger Liebesgeschichte (1964); Was halten Sie vom Mondschein? (1966); … und flogen achtkantig aus dem Paradies (1969); Eines Knaben Phantasie hat meistens schwarze Knie (1971); Der Bastian (1974); Ferien sind schöner (1974); Kann ich noch ein bißchen bleiben? (1975); Das kommt davon, wenn man verreist (1977); Auf einmal sind sie keine Kinder mehr oder Die Zeit am See (1978); Flöhe hüten ist leichter (1980); Kleine Diplomaten (1981); Drei sind einer zuviel (1982); Eine Handvoll Glück (1982); Ferienzeit (1983); Ich wünsche dir … (1983); So muß es wohl im Paradies gewesen sein (1984); Ein Stück vom Leben (1984); Ein Platz an der Sonne (1985); Der Zwillingsbruder (1988); Brombeerzeit (1992); Glück und was sonst noch zählt (1993); Jennys Geschichte (1999)
Sachs, Nelly 1891-1970 Berlin-Schöneberg Die jüdische deutsch-schwedische Schriftstellerin schrieb: In den Wohnungen des Todes (1947); Die Leiden Israels (1951); Glühende Rätsel (1964); Landschaft aus Schreien (1966); Suche nach Lebenden (1971) sowie als Dichterin: Sternverdunkelung (1949, Gedichte); Und niemand weiß weiter (1957, Gedichte); Flucht und Verwandlung (1959, Gedichte); Fahrt ins Staublose (1961, Gedichte); Zeichen im Sand (1962, Gedichte); Teile dich Nacht (1971, Gedichte). Bis 2022 wurden nur zwei deutsche Schriftstellerinnen mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Nelly Sachs erhielt den Preis 1966, Herta Müller 2009. 
Schopenhauer, Adele 1797-1849 Hamburg Adele war die Tochter der bekannten Schriftstellerin Johanna Schopenhauer und die Schwester des berühmten Philosophen Arthur Schopenhauer. Sie schrieb auch unter den Pseudonymen Henriette Sommer und Adrian van der Venne. Ihre Werke: Haus-, Wald- und Feenmärchen (1844); Anna. Ein Roman aus der nächsten Vergangenheit (1845); Florenz. Ein Reiseführer mit Anekdoten und Erzählungen (1847/48); Eine dänische Geschichte (1848); Gedichte und Scherenschnitte (1920, postum); Tagebuch einer Einsamen (1985, postum)
Schopenhauer, Johanna 1766-1838 Danzig Die Schriftstellerin Johanna Schopenhauer war die Mutter des berühmten Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860) und der Schriftstellerin Adele Schopenhauer. Ihre Werke: Carl Ludwig Fernow’s Leben (1810); Erinnerungen von einer Reise in den Jahren 1803, 1804 und 1805 (1813-17); Novellen, fremd und eigen (1816); Reise durch England und Schottland (1818); Gabriele (1819-20); Johann van Eyck und seine Nachfolger (1822); Die Tante (1823); Sidonia (1827-28); Ausflug an den Niederrhein (1831); Sämmtliche Schriften (1831 in 24 Bänden); Die Reise nach Italien (1836); Richard Wood (1837); Briefe an Karl von Holtei (1870, postum)
Schubert, Helga 1940 Berlin Lauter Leben (1975); Bimmi und das Hochhausgespenst (Kinderbuch 1980); Bimmi und die Victoria A. (Kinderbuch 1981); Die Beunruhigung (1982); Bimmi und der schwarze Tag (Kinderbuch 1982); Das verbotene Zimmer (1982); Das Märchen von den glücklichen traurigen Menschen; Bimmi und ihr Nachmittag (Kinderbuch 1984); Blickwinkel (1984); Anna kann Deutsch. Geschichten von Frauen (1985); Und morgen wieder … (1985); Schöne Reise (1988); Über Gefühle reden? (1988); Gehen Frauen in die Knie? (1990); Judasfrauen. Zehn Fallgeschichten weiblicher Denunziation im Dritten Reich (1990); Bezahlen die Frauen die Wiedervereinigung? (1992); Bimmi vom hohen Haus (Kinderbuch 1992); Die Andersdenkende (1994); Das gesprungene Herz (1995); Die Welt da drinnen (2003); Vom Aufstehen (2021)
Seghers, Anna 1900-1983 Mainz Die Toten auf der Insel Djal (1924); Jans muss sterben (1925); Aufstand der Fischer von St. Barbara (1928); Auf dem Weg zur amerikanischen Botschaft (1930); Die Gefährten (1932); Der Kopflohn (1933); Der letzte Weg des Koloman Wallisch (1934); Der Weg durch den Februar (1935); Die Rettung (1937); Das Obdach (1941); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Das Ende (1945); Der Ausflug der toten Mädchen (1946); Die drei Bäume (1946); Post ins Gelobte Land (1947); Die Saboteure (1947); Das Argonautenschiff (1948); Die Toten bleiben jung (1949); Die Hochzeit von Haiti (1949); Wiedereinführung der Sklaverei in Guadeloupe (1949); Die Linie (1950); Der Kesselflicker (1950); Crisanta (1951); Die Kinder (1951); Der Mann und sein Name (1952); Der Bienenstock (1953); Brot und Salz (1958); Die Entscheidung (1959); Das Licht auf dem Galgen (1961); Die Kraft der Schwachen (1965); Das wirkliche Blau (1967); Überfahrt (1971); Steinzeit (1977); Wiederbegegnung (1977); Drei Frauen aus Haiti (1980); Der gerechte Richter (postum 1990)
Wildermuth, Ottilie 1817-1877 Rottenburg am Neckar Bilder und Geschichten aus dem schwäbischen Leben (1852, darin u.a. der Zyklus „Schwäbische Pfarrhäuser“); Aus der Kinderwelt (1854); Olympia Morata (1854); Aus dem Frauenleben (1855); Auguste (1858); Die Heimath der Frau (1859); Aus Schloß und Hütte (1861); Lebensrätsel, gelöste und ungelöste (1863); Kindergruß (1864); Der Einsiedler im Walde (1867); Perlen aus dem Sande (1867); Für Freistunden (1869); Zur Dämmerstunde (1871); Jugendschriften (22 Bände, 1871-1900); Kinder-Glückwünsche (3 Bände, 1874-75); Aus Nord und Süd (1874). Die Schriftstellerin und Jugendbuchautorin gehörte im 19. Jahrhundert zu den meistgelesenen (Jugendbuch-)Autorinnen.
Wolf, Christa 1929-2011 Landsberg an der Warthe  Der geteilte Himmel (1963); Nachdenken über Christa T. (1975); Kindheitsmuster (1976); Neue Lebensansichten eines Katers (1981); Kassandra (1983); Störfall – Nachrichten eines Tages (1987); Sommerstück (1989); Was bleibt (1990); Medea. Stimmen. (1996); Leibhaftig (2002); Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud (2010); August (2012, postum); Nachruf auf Lebende. Die Fluch. (2014, postum). Christa Wolfs Werke sind auch in zahlreichen Sammelbänden und Tonträgern erschienen. 
Zeh, Juli 1974 Bonn Adler und Engel (2001); Spieltrieb (2004); Kleines Konversationslexikon für Haushunde (Sachbuch, 2005); Schilf (2007); Das Land der Menschen (Kinderbuch 2008); Corpus Delicti: Ein Prozess (2009); Nullzeit (2012); Feldmann und Lammer (Kinderbuch 2013); Dein Erfolg (Sachbuch unter dem Pseudonym Manfred Gortz, 2015); Jetzt bestimme ich, ich, ich! (Kinderbuch 2015 mit Dunja Schnabel); Unterleuten (2016); Leere Herzen (2017); Neujahr (2018); Gebrauchsanweisung für Pferde (Sachbuch, 2019); Alle Jahre wieder (Kinderbuch 2020); Socke und Sophie (Kinderbuch 2021); Über Menschen (2021). Die deutsche Schriftstellerin Juli Zeh heißt mit bürgerlichem Namen Julia Barbara Finck.

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Quellen zur Liste „Deutsche Schriftstellerinnen“:

Deutsche Literatur-Zeitschriften, Literatur-Bücher über deutsche Schriftstellerinnen, Wikipedia, diverse Literatur-Zeitungen u.v.m.


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